Interview mit Volkert Volkmann und Federico Tolli
Wie steht´s denn nun um den Dachverband?
Interview von Steffen Siegert
Meine Gesprächspartner sind heute Volkert Volkmann vom Yggdrasil-Kreis e.V und Federico Tolli von der Pansophischen Gesellschaft e.V. Thema ist das Ins-Leben-Rufen eines "spirituellen Dachverbandes" in Deutschland und ggf. darüber hinaus, wobei wir hier wohl schon bei einer ersten Problematik wären. Aber der Reihe nach.
Volkert, du stehst ja seit Jahren für die Idee des Dachverbandes. Kannst du den Lesern der AHA zu Beginn unseres Gespräches kurz die ursprünglichen Intentionen darlegen.
Volkert: Das Thema vom Dachverband beschäftigt uns schon seit einigen Jahren. Wir haben in der Vergangenheit viele Kontakte geknüpft und dabei festgestellt, dass in vielen esoterischen und naturreligiösen Gruppen viele Gemeinsamkeiten existieren. Das hat uns dazu gebracht, auf dieses Ziel hinzu- arbeiten. Die Intentionen sind einmal ein Forum zu schaffen, auf dem ein breiter Austausch stattfinden kann und öffentlichkeitswirksame Aktionen wie unsere Heidentage besser organisieren zu können. Ein weiterer Punkt besteht darin, die gesellschaftliche Anerkennung unserer Gemeinschaften voran zu bringen.
Woran liegt es aus deiner Sicht, dass es sich mit der Gründung des Dachverbandes so lange hinausgezögert hat, oder täuscht mich mein Eindruck?
Volkert: Sich mit so vielen unterschiedlichen Gruppen zusammen zu schließen ist keine Sache, die man über's Knie brechen kann. Die Zeit die vergangen ist, war lang und nötig. Ein Reifeprozess sozusagen, um das Niveau der Rivalität hinter sich zu lassen und sich aufrichtig an der Vielfalt zu erfreuen. Außerdem ist allen die Bedeutung einer Lobby in unserer Gesellschaft klar geworden. Immer wieder werden einzelne Gruppen diffamiert, mit Rechtsextremen oder sogenannten Satanisten in einen Topf geworfen. Das Bedürftnis, sich hier deutlich abzugrenzen, ist jetzt einfach da.
Federico: Die Idee Dachverband ist wie ein guter Wein, er reift. Man muss wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen, wann der Wein gereift ist! Ebenso verhält es sich mit Menschen die etwas verbindet, es aber noch nicht artikulieren können. Im Laufe einer Zeit lernt man sich näher kennen, die prächtigen wie auch problematischen Seiten der einzelnen Menschen, Gruppen und Gemeinschaften. Wir hatten das Gefühl, dass wir uns darin bewusster wurden und werden wollen, was uns verbindet. Daher war dieser jetzige Zeitpunkt richtig.
Der 12.01.2001 ist ja nun ein wichtiges Datum für den Dachverband. Wie weit hat sich die Geschichte entwickelt, steht der Verband?
Volkert: Wir haben jetzt etwas bisher einmaliges erreicht, Gruppen aus einer Vielzahl okkulter und heidnischer Traditionen haben sich zu einem Dachverband zusammen geschlossen. Mit großem Einvernehmen und Toleranz hat dieses Gründungstreffen stattgefunden. Die Versammlung mit Vertretern von sechzehn, ich wiederhole sechzehn Gruppen, haben die acht Vorstandsmitglieder offen und so gut wie einstimmig gewählt. Das war für mich persönlich ein tolles Erlebnis.
Federico: Ich sehe das genau so. Dieses Treffen, mit der Vielzahl an vertretenen Gruppen und Gemeinschaften, an, ich drücke es mal so aus, spirituellen "Support" von allen Seiten, war bisher einmalig. Heiden und Logen waren in dieser Vertretungsbreite noch nie zusammengekommen. Einmütig wurde dies festgestellt und niemand wollte ohne Ergebnis den Saal verlassen. Das war der auslösende Funke der auch zu der Gründung des Dachverbandes führte. Professor Wolfgang Deppert, gewissermaßen Ehrengast unserer Gründungsveranstaltung, hat mit einer beherzten Rede und ganz im Sokratischem Sinne die Bedeutung der Kommunikation mit Anderen für unsere Selbsterkenntnis ob nun als Einzelperson, als Gruppe oder Community hervorgehoben. Das war außerordentlich ermutigend und hilfreich für uns an diesem Tag.
Ihr seid also mit der Atmosphäre, die hier in Wiesbaden geherrscht hat, zufrieden?
Volkert: Die Atmosphäre wurde durch intensives Arbeiten bestimmt. Fleißig, schnell, kompetent. Viele starke Persönlichkeiten sind zusammen getroffen. Die Stimmung war harmonisch, im wahrsten Sinne des Wortes. Über die wenigen unterschiedlichen Standpunkte wurde schnell ein Konsens gefunden.- Und es wurde viel gelacht! Wir hatten einen Heidenspaß, was wichtig ist J! Hier auch noch mal vielen Dank an alle, die an der Organisation beteiligt waren und dieses Treffen möglich gemacht haben.
Federico: Die Einigkeit in grundsätzlichen Fragen war bahnbrechend, die Atmosphäre produktiv und harmonisch. Ich möchte mich hier nochmals bei Prof. Wolfgang Deppert und Raphael bedanken, die mit ihren Beiträgen (Vortrag und Meditation) entscheidend dazu beigetragen haben, dass die Atmosphäre in dieser Form Raum fand. Einen großen Beitrag leistete auch die Arbeitsgruppe die diesen Tag vorbereitet hat, neben Wolfgang und Raphael (CS), Volkert und Andrea (Yggdrasil), Arndt (INS), Hermes Michael (Pansophia), Salix und Zora (Chiron), Steffen (Thelema Society), Mizrael (RAUR), Martin (New Wizards), Martin (ESD) und Aquiläus (Soc. Herm). Schon hier war, trotz Differenzen in einzelnen Fragen, eine Einigkeit und gute Stimmung zu spüren.
Welchen Namen trägt der Dachverband?
Federico: Concilium und GENA (Gemeinschaft zur Erhaltung naturreligiöser und arkaner Gruppen) sind die Namen, auf die wir uns im Sinne der juristischen Beantragung per Wahl einigten. Ein Punkt, der heftigst diskutiert wurde und in den kommenden Monaten weiterer ausführlicher Beratung bedarf.
Volkert: Richtig, in einem Schnellverfahren haben wir uns auf einen vorläufigen Namen geeinigt, um die Formalitäten auf den Weg zu bringen. Der endgültige Name des Dachverbandes wird noch gefunden. Phantasie und Kreativität in den einzelnen Gruppen ist gefragt. Das wird ein Thema unseres nächsten Treffens am 24. März 2002 sein.
Federico: Ich denke Concilium drückt auch aus was es ist - eine Versammlung von Vertretern spiritueller Gemeinschaften, die auch gemeinsame Ziele formulieren können. Es wird für das Gremium eine schwierige Sache sein, in manchen Fragen einen Konsens herbeizuführen. Aber, es wird sich auf lange Sicht lohnen. Wo sonst könnte die Idee eines neuen Zeitalters, in der die Toleranz und die Harmonie unter ganz verschiedenen Menschen groß geschrieben wird, gelebt und damit beipielhaft umgesetzt werden. Die dogmatischen Konstruktionen, die "Thelema" oder die Alternative nur für sich beanspruchen, haben ja sichtbar versagt.
Ich vermisse auch hier einen Beitrag dieser Richtungen (Caliphat, Eismagie, Rabenclan usw). Ich finde es schade, dass diese bei der Umsetzung ihrer selbst postulierten Ziele einfach zu Hause bleiben mit der Begründung, sie können mit machen Gruppen oder Personen nicht. Ich habe hohe Achtung vor den Zielen und der Arbeit dieser, aber ich wäre kein Bruder und Freund wenn ich nicht von hier aus klarstellen würde, egal was aus diesem Dachverband wird, das separatistische Pferd ist auf jeden Fall das falsche Pferd worauf man setzen kann. In den USA und Großbritanien sieht es hier schon ganz anders aus, und Gruppen und Gemeinschaften die hier als dogmatisch beschimpft werden, unterstützen dort den kooperativen Geist mit großem Erfolg - warum nicht auch in Deutschland?!
Welche Ziele wird der Dachverband verfolgen?
Volkert: Neben den Zielen, die ich vorhin nannte, sind es die gesellschaftliche Anerkennung der freien religiösen Traditionen und Naturreligionen, die Wiederbesinnung auf grundsätzliche Werte, die in unserer modernen Gesellschaft sehr vor die Hunde gegangen sind, wie der Respekt vor unserer Mutter Erde und dem kosmischen Gefüge insgesamt, sprich Naturschutz etc., Gleichermaßen wichtig ist, dass es stärker und umfassender gelingt, das Alte Wissen in die Wissenschaften zu integrieren.
Federico: Ich denke vor allem an eine gemeinsame Vision. Die Vorstellung, dass es für die Menschheit weiter geht, dass neue geistige Horizonte zu erkunden sind, und wir uns nicht zufrieden geben mit dem Stillstand, der heute herrscht. Tragend für die Gründungsidee des Dachverbandes war und ist die Einsicht und der Wille, sich nicht der geistigen Lethargie zu ergeben, die sich in bequemen und skeptischen Positionieren a là "alles ist schon gelaufen", "es gibt keine Idee, die nicht schon ausprobiert wurde" und "was soll sich noch ändern?" zeigen.
Die einzelnen Ziele formulieren unseren Willen "Bewusstseinsarbeit", natürlich für uns, und die Menschen allgemein. Das kann man als Zielvorstellung so benennen. Konkret bedeutet dies, der Dachverband kann einen Beitrag zur spirituellen Orientierung leisten, der Dachverband setzt sich für die Religionsfreiheit ein, der Dachverband ist eine Ebene des Austausches und Begegnung. Dafür stehen auch andere Dachverbände und Vereinigungen mit denen wir die Zusammenarbeit suchen und fördern werden.
Welche waren die zentralen strittigen Punkte in Vorbereitung des Dachverbands?
Volkert: Richtig strittige Punkte gab es eigentlich nicht. Es tat sich die Frage auf, ob der Dachverband auf Deutschland beschränkt sein sollte. Da aber eine Gruppe aus Österreich engagiert gleich von Beginn an mit dabei sein wollte haben wir uns darauf geeinigt, dass der Dachverband sich nicht auf Deutschland beschränkt, sondern offen sein soll. Am ehesten strittig war unsere Namensfindung. Das mag vielleicht eigenartig klingen, aber es ist klar, zwei große spirituell ausgerichtete Hauptströmungen sollen sich damit identifizieren können und gleichzeitig muss der Name für die Öffentlichkeit annehmbar sein und Orientierungshilfe bieten.
Federico: Ich betone sehr gerne, nur die Regularien wie Formulierung der Präambel bzw. Manifest, der Name des Verbandes und der Sitz, Mitgliedsbeiträge usw. Am 12.01.02 gab es eine ungemeine Harmonie - von den inhaltlichen Zielen herrschte Einigkeit.
Wie stark ist der Verband, wieviele Gruppen und Personen sehen sich durch ihn derzeit vertreten?
Volkert: Sechzehn Gruppen waren vertreten und haben das Gründungsprotokol unterzeichnet. Zwei weitere Gruppen werden auf dem Postweg mit gründen. Die überwiegende Mehrzahl der Gruppen gibt es schon einige Zeit bis sehr lange. Die Mitgliederzahl der einzelnen Gruppen variiert etwa zwischen zehn und vierzig Personen. In einigen Wochen wissen wir es genauer.
Welche Formen der Zusammenarbeit können aus eurer Sicht die beiden großen Richtungen (naturreligiös-schamanisch-heidnisch & arkan-hermetisch) zusammenführen?
Federico: Zentral scheint mir für die Wahl der Formen der gemeinsame Entschluss, sich jeweils auf die Suche nach dem Sinn zu machen. Es geht eben nicht darum, ein wie auch immer geartetes religiöses Bekenntnis nachzubeten, sondern in sich mit Hilfe des und der anderen dem inneren Sinn des Menschseins bewusst zu werden und diesem Darstellung zu gewähren. Der Dachverband ist das Abbild einer multireligiösen Gesellschaft, und wir lernen heute, damit umzugehen. Die Einheit in Vielfalt zu leben und damit ein Zeichen zu setzen, dass religiöse und spirituelle Orientierung gemeinsam, trotz verschiedener Ansätze, möglich ist. Dazu gehört sicherlich eine breite Toleranz von beiden Seiten dazu. Unsere Gründung hier in Wiesbaden hat mir gezeigt, dass diese Zusammenarbeit schon da ist. Weiterhin - wenn sich diese Zusammenarbeit intensiviert und ein gemeinsames Auftreten für gemeinsame Ziele nicht nur möglich sondern üblich wird, könnten wir in der Tat eine kompetente Alternative zu den Konfessionen bieten.
Volkert: Das Wissen um das "Neue Aeon" als "Bewusstseinszustand" und das Interesse am Austausch mit den anderen. Ich kann mir gut gemeinsame magische Arbeit vorstellen. Z.B. in dem Sinne, dass zu einem abgesprochenen Zeitpunkt, jede Gruppe da wo sie ist, für ein gemeinsames Ziel arbeitet. Wie es der YGGDRASIL-Kreis z.B. auch schon mit einigen Gruppen in USA und Großbritanien bei Tankerunfällen getan hat, oder auch in der Region bei der Maul- und Klauenseuche.
Welcher Medien wird sich der Dachverband bedienen?
Volkert: Wir werden uns aller Medien bedienen, die für uns nutzbar sind. Wir verweben uns im Internet, was schon weit fortgeschritten ist. Bereits in der Zeit vor dem Dachverband sind Netzwerke entstanden, die die Entstehung des Dachverbandes wohl auch gefördert haben, so z.B. das Celtsun-Netz, das Yggdrasil-Wyrdweb, New Aeon City (NAC), das Reflex der Thelema Society und das AHA-Magazin des Tiphareth-Verlages. TV, Radio und Printmedien stehen wir, trotz viel schlechter Erfahrung offen gegenüber. Wir haben in den Vorstand eine Pressesprecherin gewählt und die beiden Beisitzerinnen sind diesem Arbeitsbereich zugeordnet.
Federico: Natürlich haben die meisten der hier beteiligten Gruppen bereits ihre www-Präsentationsformen und Print-Formen. Für unser gemeinsames Zusammengehen bietet sich - und das war hier bei den Gesprächen auch immer wieder Thema - im online-Bereich New Aeon City (viele von uns sind dort ja schon präsent und mancher fast zuhause) in besonderer Weise an. Ich glaube, ich muss das nicht weiter ausführen, der Leser möge es sich einfach anschauen, es gibt m.E. im deutschsprachigem Web nichts vergleichbares. NAC ist als gemeinsame Plattform prädestiniert für die Dachverbandsarbeit, und wir brauchen schnell eine konzentrierte Präsenz, beispielsweise in Form eines Stadtviertels. In den einzelnen Straßen kann es dann sehr schön gelingen, die einzelnen Ausrichtungen des Dachverbands zur Geltung zu bringen. Im Print-Bereich sehe ich das AHA-Magazin als das Organ unseres Dachverbandes.
Ich möchte auch noch mal auf das von Volkert bereits erwähnte "Reflex" eingehen. Es handelt sich dabei um ein Projekt der Thelema Society, dem schon drei Gruppen angeschlossen sind. Das Reflex soll eine Übersicht bieten über die verschiedenen Begriffe und die damit gehandhabten Bedeutungen, die auch in der Heiden- und Arkanszene gebraucht werden. Ein schönes Beispiel ist hier beispielsweise das Begriffspaar: Ego-höheres Selbst. Da wir in der Vergangenheit oft Missverständnisse mit solchen Wortkonstellationen hatten bin ich überzeugt davon, dass das Reflex immer mehr genutzt werden wird, soweit wir uns immer besser verstehen und verständigen wollen. Mit dem Reflex bietet sich eine zeitgemäße, anspruchsvolle und immer weiter ausbaubare Möglichkeit, sich über Begriffe dieser Art auszutauschen und deren Bedeutung für verschiedene Gruppen und Einzelpersonen transparent zu machen.
Welchen juristischen Status hat der Dachverband derzeit, was ist in nächster Zeit geplant?
Volkert: Der Verband ist gegründet worden und der Vorstand mit der Eintragung ins Vereinsregister beauftragt.
Federico: Zur Zeit sind wir ein e.V. in Gründung, der Gemeinnützigkeit anstrebt. Das Ziel ist klar, und bei der Größe auch machbar, ein als Dachverband staatlich anerkannter und in entsprechenden Verzeichnissen zu findender Verein oder gar Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Welche Dachverband-Events sind in diesem Jahr zu erwarten?
Federico: Auf jeden Fall noch einige Sitzungen - aber darüber hinaus gemeinsame Begegnungsfeste und Events, dazu kannst Du sicherlich mehr sagen Volkert.
Volkert: Geplant sind wieder ein Heidentag sowie ein Camp Arkanum. Darüber hinaus wollen wir die besondere Eigenständigkeit der einzelnen Gruppen nicht beeinflussen. Grade in der Vielfalt liegt unsere Stärke. Vernetzungen und gemeinsame Aktionen wie der Baumpflanztag, rituelle Feiern etc. finden ständig statt. Ich bin sehr gespannt, was wir auf die Beine stellen werden.
Wer kann wie Mitglied im DV werden?
Volkert: Mitglied werden können vor allem Gruppen die für mindestens 1 Jahr und 1 Tag bestehen und feste Termine sowie Ansprechpartner haben. Wir freuen uns auch über Künstler da wir ein großes Kunstprojekt planen und auch eine Internet Gallerie erstellen wollen. Künster können der offenen Künstlergruppe, die wie die anderen Gruppen stimmberechtigt ist, beitreten. Fördermitgliedschaften und Ehrenmitgliedschaften gibt es auch. An den Feinheiten wird gerade noch gefeilt.
Federico: Jede Gruppe die die Ziele des Dachverbandes unterstützt, und auch Einzelpersonen. Es wird Aufgabe des Vorstandes und der Mitgliederversamlung sein, jene Regeln zu formulieren, die einen ebenso unbürokratischen wie gewissenhaften Umgang mit interessierten Personen und Gruppen und eine kraftvolle Arbeit des Dachverbandes gewährleisten.
Wie kann eine interessierte Person, ohne DV-Mitglied zu werden, den DV unterstützen?
Volkert: Wir freuen uns über jede Unterstützung auch wenn sie noch so klein ist. Das kann finanziell sein, ein Konto wird gerade eingerichtet, aber der Kreativität sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Wir planen eine Arbeitsbibliothek zu erstellen und freuen uns über Infos von Gruppen oder Ausstellungen oder interessante Artikel zu den Themen Magie, Naturreligion etc. Wer immer gute Ideen hat, oder Fragen, kann mich direkt über Tel. 06085/919932 oder Internet (www.Yggdrasil.Wyrdweb@privat.Go-on.net ) ansprechen bis die geplanten Kontaktmöglichkeiten dann bereit sind.
Steffen: Ich danke euch beiden für dieses Gespräch. Ich denke in der nächsten AHA wird es dann bereits neues über die Arbeit des Dachverbandes zu berichten geben.



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