Kundalini, der vergessene Weg
Die Entwicklung der Kundalini ist der nächste Schritt der menschlichen Evolution; der Aufstieg des Menschen zum Gott und damit die lebendige Umsetzung des Liber Legis. Die Entwicklung der Arten findet ihren Höhepunkt in der Entwicklung von Personen.
Kundalini, der vergessene Weg oder: Wieso ich der Esoterik misstraue
von Knut Gierdahl
Ich stieß jüngst beim Rezensieren zweier Bücher über Kundalini auf überraschend viele Gemeinsamkeiten über Befreiung und Wesen der seltsamen Schlange. Was ich beim ersten für zufällige Schrullen hielt, sah ich beim zweiten Buch oft wiederholt und als den common sense, eine gängige Anschauung über Kundalinibefreiung an. Weitere Artikel und die Suche im Internet bestätigten das.
Resigniert musste ich es als wahrscheinlich annehmen, daß ich, auch wenn ich noch zwanzig weitere Bücher darüber lesen würde, hauptsächlich Wiederholungen finden würde. Sie kommen alle aus der gleichen Schule, oder schreiben voneinander ab - und alle machen dieselben Fehler. Ich kann / muss oft mit Meinungsverschiedenheiten leben und es tangiert mich kaum, aber hier ist das etwas anders.
Die Entwicklung der Kundalini ist der nächste Schritt der menschlichen Evolution; der Aufstieg des Menschen zum Gott und damit die lebendige Umsetzung des Liber Legis. Die Entwicklung der Arten findet ihren Höhepunkt in der Entwicklung von Personen. Neue Paradigmen, Weltanschauung, Gesellschafts- und Lebensformen sind im Liber Al vel Legis angelegt - werden aber nur zur Wirklichkeit des Neuen Äons, wenn seine Protagonisten leben und lernen, fähiger werden, und nicht, wenn sie aussterben. Deshalb sind die verschiedenen Ansichten über Kundalini mehr als bloß eine Meinungsverschiedenheit. Man kann einerseits in der endlosen Literatur und andererseits in den letzten AHA-Ausgaben verfolgen, wie hier altäonische und neuäonische Weltbilder aufeinander treffen.
Die Verherrlichung der Vergangenheit
Ich denke, die Ursache der populären Ansicht über die Kundalini liegt in dem Umgang mit den Quellen darüber. Da gibt es indische Lehrer, die von wissbegierigen Westeuropäern oder Nordamerikanern aufgesucht werden. Die Wenigsten haben sich mit der verschiedenen Weltsicht ihrer Kultur und der europäischen beschäftigt. Übersetzer indogermanischer Quellen schreiben oft ganze Kapitel über die Bedeutungsnuancen eines Sanskritwortes, doch die Problematik darin wird von vielen 'Usern' als elitärer Schnickschnack ignoriert. Nur Politiker und die Werbung gehen mit Sprache ähnlich oberflächlich um wie 'esoterische Lehrer'.
So ist für den Guru vielleicht die"purpurne Lilie im Spiegel des Sees bei aufgehender Sonne" eine exakte Meditationsbeschreibung und genauso praktisch wie für andere ein technisches Handbuch. Doch für den vor der jahrtausendealten Weisheit erschauernden Schüler, der die kosmische Erleuchtung schon fühlt, wenn sein Meister sich den Bart glatt streicht, nützt es weniger. Er ist von seinen Gefühlen beflügelt, so daß er verzückt alles mögliche für das beschriebene Bild hält und vernachlässigt, dass die Lilie neun gleich große, cremefarbene und nicht weiße! Blätter hat und dass auf dem Grund des Sees ein schwarzer Stein liegen muß. Von den dreiundsechzig Strahlen der Sonne ganz zu schweigen.
Hinter den Schwierigkeiten in der Verständlichkeit der Sprache stehen Modelle über Meditation, über Lernen, über Überprüfbarkeit von Erfahrungen, über Motivation usw.; alles wichtige Bereiche, wenn jemand sich anschickt, seine Persönlichkeit zu erhellen und gezielt zu verändern.
Die 'heilige Patina' an den alten Beschreibungen und Übungen macht es leicht, einen starken emotionalen Bezug dazu zu entwickeln. Da ohne diese Power gar nichts passiert, ist das wichtig. Es wird aber schwierig, die notwendige Distanz zur kritischen Reflektion zu gewinnen. Und die ... wäre genauso wichtig - solve et coagula! Wo jedoch kein Zweifel aufkommt, wird auch nichts in Frage gestellt. Doch spätestens dann, wenn der einstige Schüler seine Erfahrungen weitergeben will (und seltsamerweise wollen das viele), fehlen eine verständliche Sprache und Methoden.
Meditation?
'Dann fühl' doch dieses Licht, diese Leichtigkeit, diesen Moment der Klarheit!', bei mir hat das auch funktioniert.... So müssen wir glauben, dass wir immer noch auf dem richtigen Weg und in guten Händen sind. Also fühlen wir uns gut und stellen uns vor, dass gleich etwas ganz Tolles passiert. Schwups, geht's uns besser. Nur ist das auch ohne Meditation möglich, und schon gar nicht müssen wir uns für Kundalini interessieren. Unsere Gefühlslage und unser Selbstbild können wir auch beim Saubermachen verbessern.
Was brauchen wir, um bei diesem Beispiel zu bleiben, um richtig zu meditieren? In seinen berühmten Aphorismen nennt Patanjali zwei allgemeine Voraussetzungen. Zum einen die richtige Einstellung, die innere Haltung, die man durch die richtige Lebensführung erlangt. Grundregeln der richtigen Lebensführung sind Yama und Niyama, Selbstbeherrschung und Hingabe an Gott. Und zum anderen die notwendigen Fähigkeiten, wie Asana, Pranayama. (vgl. dazu "Über Yoga. Acht Vorlesungen" v. A. Crowley u. "Liber Al vel Legis", KC-Verlag)
Ich habe dies Beispiel angeführt, weil wir die Kluft zwischen der ursprünglichen Ernsthaftigkeit und der modernen Adaption ahnen können. Auch wenn Meditation nur ein Weg zur Befreiung der Kundalini ist, so ist er doch der bekannteste. In den letzten Ausgaben der AHA wurden die Wege der Philognosie, der Magick, der Liebe und der Kunst mehr oder weniger angerissen. Gerade der philognosische Weg und der Weg der Kunst sind noch kaum entwickelt; ich denke aber, dass keiner dieser Wege gänzlich ohne meditative Techniken gangbar ist.
Wer sich entwickeln will - und noch mehr jeder, der die Kundalini befreien will, wird seine Persönlichkeit erforschen und neu formen. Zuerst im materiellen, danach auch im astralen Bereich. Magie ist die Wissenschaft und Kunst, Wechsel in Übereinstimmung mit dem Willen herbeizuführen. Und mit jedem Wechsel verändern wir uns selbst. Schon innerhalb des festen biochemischen Rahmens von elektrischen Impulsen und Synapsenschaltungen haben wir Freiheitsgrade, Möglichkeiten, um Wahrnehmung und Denken gezielt zu verändern. Und dadurch, die Welt zu verändern. Die Welt, die wir erleben wissend in eine zu transformieren, die wir erschaffen. Es ist fast die gleiche und doch grundverschieden - die Welt, die dem Wahren Willen entspringt und entspricht.
Spirituelle Entwicklung
Was ich jetzt mal 'Entwicklung des Geistes' nennen möchte, läuft auf zwei Absichten hinaus. Ein spezieller Punkt ist die Steigerung der kognitiven Fähigkeiten. Der übergeordnete Punkt ist die Entwicklung der Persönlichkeit. Das wird allzuoft beschworen, und ist, wie dadurch jeder ahnt, eine furchtbar heilige Angelegenheit. Ich habe oft den Eindruck, dass man, indem man z.B. seine astralen Sinne entdeckt, ein völlig anderer Mensch werden soll. Diese Verheißung finde ich geschmacklos. Die ersten unsicheren Schritte in neue Welten sind schon fast das Ziel, und jetzt sind wir erleuchtet. Nur weil wir anfangen zu begreifen (statt nur zu ahnen), daß die Welt größer ist als gedacht. Wenn wir zurückkommen aus Meditation, Ritual oder Traumreise wird es uns immer noch stören, wenn die Wohnung kalt oder nichts zu essen da ist.
Dieser Übergang in eine neue Welt war im Film "Die Matrix" gut dargestellt. Der Auserwählte, Neo, klinkt sich zum ersten mal bewusst in die Computeranimation ein und ist schockiert, dass alle anderen Menschen, wie er jahrelang auch, sie als Realität hinnehmen. Er ahnt nach seinem misslungenen Sprung von Hochhaus zu Hochhaus, dass die physikalischen Gesetze dieser Welt nicht absolut sind. Aber, und das macht seine Aufgabe anfangs nicht leichter: solange er davon überzeugt ist, dass man diese Regeln nicht 'verändern oder brechen' kann, unterliegt er diesen Gesetzmäßigkeiten. Wenn er absolut sicher ist, dass er die Regeln manipulieren kann - kann er es. Aber die Sicherheit gewinnt er aus seinem Handeln, und das geht ja nicht, aber trotzdem ... irgendwie schaftt er es noch. Als er, wieder abgestöpselt wird, ist er derselbe und doch nicht derselbe wie vorher. Er hat keinen Heiligenschein mitgebracht; das erste Erahnen seines Potentials macht ihn nicht zum Gott.
Es ist geschmacklos, aber auch verständlich, dass Eso- Kundalinischriften soviel Weichzeichner benutzen. Auf diesem Hintergrund sind die Entwicklung der Astralsinne, Körpersensibilisierung oder luzides Träumen Erfolge auf einem Weg, der jenseits davon im Nebel endet. Wohin könnte er auch noch führen? Was soll noch kommen? Der geneigte Leser wird es ahnen: Nicht ein nächstes Leben, sondern ein ewiges Leben; nicht Reinkarnation, sondern personale Unsterblichkeit Jahrmillionen in die Zukunft hin zur Vollendung des Multiversums.
Was wäre, wenn...
Wäre das Liber Al vel Legis populärer, wäre es auch die reale Möglichkeit der Gottwerdung des Menschen. Aber die "Bibel des Teufels" und das Gesetz, Tu was Du willst!, sind noch weitgehend unbekannt, gerade im religiös-esoterischen Mainstream. Unter der Perspektive der Unsterblichkeit sind luzides Träumen, Ätherkörperentwicklung u.a. erste und sehr wichtige, einschneidende Veränderungen. Danach geht es weiter.
Ohne das Oberziel der Unsterblichkeit gibt es kaum etwas Größeres als diese Phänomene. Und es ist kaum entscheidbar, ob eine Veränderung ein Fortschritt oder bloß eine Variation ist. (Im Zweifelsfall immer: Fortschritt!) Auf diesem Hintergrund verlieren sich alle Ansätze früher oder später in ihrer Orientierungslosigkeit. Was wir für die Anfänge halten, sind dort die letzten Ziele. Das hedonistische Verherrlichen des Augenblicks ist eine notwendige Folge davon. Also weil weiterreichende Ziele, dem Ganzen Sinn gebende Zeichen fehlen, muss der Sinn im Erreichen kleiner Schritte gesucht werden. Die eigentlich - naja, vielleicht nicht nur Mittel, aber höchstens Zwischenschritte sind.
"Versuche, einfach zu sein!", las ich kürzlich als Tip für Studenten der Kundalini. Und nicht ohne Stolz kann ich verkünden: Mir ist es gelungen! Was ist SEIN, kontemplierte ich, Matetee trinkend, und fand die Antwort in einem Grashalm.
Ich denke, dass die Ursache esoterischer Peinlichkeiten ihr statisches Weltbild ist. Das Vertrauen auf kosmische Kräfte, Demut, die in Aussicht gestellten Erfolge sind altäonische Leitlinien. Auch die Bevorzugung der Sprache der Mystik, wo die Sprache der Wissenschaft klarer und verständlicher wäre, zähle ich dazu. Es scheinen sogar Jesus und Patanjali durchaus kompatibel zu sein, wenn sie in eine Bild-Zeitungs-Sprache übersetzt werden.
Jeder Weg, der in einer anderen Kultur und vor tausend Jahren brauchbar war für eine individuelle Entwicklung, ist es deshalb heute noch nicht. Das Gros der alten Schulen reicht in der Gegenwart nicht mal, um im alltäglichen Leben erfolgreicher zu sein, und erst recht nicht für Schritte darüber hinaus. Also bereichern wir die Anweisungen im Lichte unserer bodenständigen Erfahrungen als Hausfrau oder Lehrer. Damit kann dann jeder etwas anfangen. Klar; und dann kommt schnell die Erkenntnis dazu, dass sich ein Zwei-Tage-Erleuchtungsprogramm auch viel besser verkaufen läßt.
Noch mehr spirituelle Entwicklung
Kommen wir nochmal auf die Art der Persönlichkeitsentwicklung zurück. Ein Fortschritt wird durch die Freisetzung und Meisterung der Kräfte Ojas und Kundalini angezeigt. Kundalini ist die Schlange, die das Rückenmark hinaufsteigt. Ojas ist ein Sammelbegriff für alle kundalini-vorbereitenden Phänomene, wie Wärme, Körperstarre oder Licht in der Meditation. Ojas und Kundalini sind körperliche Phänomene und Indikatoren wachsender magischer Fähigkeiten. Diese Phänomene entwickeln sich immer mehr, je tiefer die muskuläre Lockerung, je minimaler die physiologischen Funktionen und je bewusster und einpunktiger die Psyche wird.
Sagen das nicht auch Esoterikliteraten? Auf den ersten Blick ja, aber sie nehmen auch sofort alles zurück; so z.B., wenn die Wichtigkeit der Körperentspannung betont wird, aber anschließend eingelenkt wird: wenn Dein Körper im Asana schmerzt, meditiere nicht weiter, sondern geh spazieren.
Der Entwicklungsweg zur Kundalini ist beschreibbar als der Entwicklungsweg zu mehr Flexibilität und Autonomie. Flexibilität der Struktur von Körper und Psyche eines Menschen, also dessen, was ihn ausmacht. Autonomie ist die Selbstbestimmung, das Festhalten an Werten und Überzeugungen. In der modernen Esoterik wird dieses Ziel verzerrt in Willkür und weitgehende Beliebigkeit, wie in dem Beispiel 'meditieren oder spazieren gehen'. Mit Autonomie meine ich nicht Art von Selbstbestimmung, die vehement nur auf eigene Werte pocht. Sondern diese reflektiert und zu der Fähigkeit führt, die eigene Identität unter egal welchen Umständen den eigenen Interessen entsprechend flexibel oder stabil zu variieren, bzw. zu erhalten.
"Der Begrifff Flexibilität meint hier nicht nur die oberflächliche Fertigkeit, sich an äußere soziale oder technische Veränderungen anzupassen. Er meint hier, etwas blumig ausgedrückt, eine hochsensible Reaktionsfähigkeit; jene lesbische Zärtlichkeit, welche sich anderen Mustern, seien es Dinge, Menschen oder Ereignisse, bis zur eigenen Unkenntlichkeit anschmiegen kann (kann!) - jedoch mit jenem Höchstmaß an Autonomie, welches sich das leisten darf, weil auch dabei der notwendige innere Kern eigener Identiät i seiner basalben Dynamik erhalten bleibt ode wiederhergestellt werden kann.
Unter die Begriffe Flexibilität und Autonomie haben wir hier, wie leicht erkennbar, die Eigenschaften des idealen Magickers für die basalen magischen Operationen - Evokation und Orakel - gefaßt." (aus M.D. Eschner, "Grundkurs Magie")
Aber, trotz vieler Einschränkungen, sind das nicht auch die Hauptanliegen esoterischer Publikationen? Reicht es nicht, diese mit einem kritischen Blick zu lesen, um Beliebigkeit und Dogmatismus zu umgehen? Ja, wenn wir mit den naheliegenden Veränderungen zufrieden sind, mit mehr Lockerheit, Ruhe, einem allgemein besseren Lebensgefühl. Ja, denn ein bißchen Esoterik ist besser, als nur arbeitend der Rente entgegen zu gehen. Um mir wenigstens einen schwachen Hauch von Objektivität zu geben, wiederhole ich es nochmal: um Ruhe, Entspannung, mehr Ausgeglichenheit und Harmonie zu finden, sind esoterische Markenartikel (äh, sorry), Publikationen, Seminare, Utensilien sinnvoll, berechtigt und gut.
Die Antwort muß Nein sein, wenn uns das nicht reicht. Nein, weil nur wenige das heute salonfähige Etikett "Kundalini" wirklich als Ziel ansehen. Nein, weil die gängigen Konzepte über Kundalini nie dazu führen, allenfalls zu Vorformen der Kundalini, zu Ojas.
"Ojas tritt auf, wenn die Flexibilität des Magiers wächst: Lange verspannte Muskeln lockern sich in Interdependenz mit der Flexibilisierung jener psychischen Strukturen, welche durch diese Verspannungen geschützt werden sollten. Auf der nächsten Stufe, der Kundalini, sind Flexibilität und Autonomie weiter angewachsen und steigern sich dann bis zu einem Grad, daß sich die psychischen Strukturen vom materiellen Körper lösen können und die basale Struktur der Identität dennoch erhalten bleibt. Das Endergebnis ist der im Kundalini-Prozeß erschaffene Astralkörper, welcher zwar nicht unzerstörbar, aber immerhin unsterblich ist (also nicht altert)."
Kant & Co
Auch die Philosophen der Aufklärung zeigten, in anderer Sprache, den Weg, oder besser, einen der Wege zur Kundalinibefreiung.
Kants Leitspruch, "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit..." entwirft das Bild des autonomen, mündigen Menschen. Das Menschenideal und die Schwerpunkte haben viel mit dem Weg der Philognosie gemeinsam und mögen dem Suchenden wertvolle Anhaltspunkte und einen geschichtlichen Hintergrund liefern. Der mündige Mensch entscheidet bewusst, wie er lebt. Es ist ihm zur zweiten Natur geworden, in relevanten Situationen vernünftig abzuwägen und dann noch die Kraft zu haben, seine Wahl in die Tat umzusetzen.
Nun ist Kant kein spiritueller Guru gewesen, und wäre es auch heute nicht. Doch zeichnet sich ab, dass auch in dieser Richtung eine Entwicklung der Persönlichkeit geahnt wurde, die weit über den way of life moderner Esoterik hinausgeht.
Also, wenn demnächst wieder Kundalini-Traumreisen nach Mallorca angeboten werden: Sapere aude! Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!



Sicher online kaufen: Bei der Bestellung werden deine Daten SSL verschlüsselt. Nutze Paypal oder Click&Buy zum Bezahlen.