2003/ 6: Vedische Astrologie, Dragon Rouge, Reisebericht Peru

Editorial. Auch dieses Jahr geht zu Ende

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„Seliger ist es zu geben, als zu nehmen“, sagte mal jemand, den viele für einen weisen Mann halten. Da er hiermit einen treffenden Slogan für das Weihnachtsgeschäft formuliert hatte, muß an der Einschätzung etwas Wahres dran sein. Oder bedeutet die Zeit des Jahreswechsels außerdem noch etwas? Natürlich, ja, sicher doch, irgendeinen Aspekt finden wir schon noch als Gegengewicht zur ach so lieblos-unbequemen Behauptung, es gehe nur ums Geschäft, die wir so nicht stehenlassen können. Doch welcher ist das? Doch welcher ist das? Vielleicht dieser?:

„Wenn etwas mit aller Erfahrung des Festes verknüpft ist, dann ist es dies, daß es jede Isolierung des einen gegenüber dem anderen verweigert. Das Fest ist Gemeinsamkeit und ist die Darstellung der Gemeinsamkeit selbst in ihrer vollendeten Form. Fest ist immer für alle. (...) Diese Sonderauszeichnung des Feierns ist freilich eine Leistung, die wir nicht mehr gut können. Es ist eine Kunst zu feiern. (...) Das Fest gibt durch seine eigene Festlichkeit Zeit vor und hält damit Zeit an und bringt sie zum Verweilen. Der berechnende, disponierende Charakter, indem man sonst über seine Zeit verfügt, wird im Feiern sozusagen zum Stillstand gebracht.“ (Hans-Georg Gadamer)

Kommt gut ins neue Jahr! Knut Gierdahl

Dragon Rouge, Astrologie der VedenInhaltsverzeichnis

THAGIRION aus den Schriften der Dragon Rouge

Thagirion ist die zentrale Qlipha, das Gegenstück zur zentralen Sephira Tiphareth. Wie ist diese Aspektierung zu verstehen?

Kommunikation – der Schlüssel zu den Mysterien?

Durch Kommunikation erkennen wir die Mysterien unserer Interaktion. ... Was verstehen wir, wenn wir verstehen? von Alexander Graeff

Co-Abhängigkeit die heimliche Sucht

Über wen oder was definiere ich mich? Mache ich mich abhängig von anderen oder lebe ich mich wirklich selbst? von Grit Hermann

Sprachmagie V: Pfeifendes Rohr

... Sie wollten einen Schatz finden - das stand nach den Ausstößen des Kapitäns an Deck fest. Dazu brauchten sie gewisse Zaubersprüche. von Dominik Irtenkauf

Licht über Caral. Reise nach Perú im Sommer 2003

»In den zahlreichen großen Kirchen Limas werden vor vielen Altären Formen der Puppenmagie praktiziert. In langen Glaskästen - Schneewittchensärgen - liegen lebensgroße kunstvoll gearbeitete Jungfrauen- und Heiligenfiguren aus Wachs ....« Ein Reisebericht aus Peru und Caral, eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten Südamerikas, einem Ort der lebendigen Tradition und der Geschichtsforschung von Tula von Irminsul

Die Geschichte Palästinas

Ein kritischer Blick in die Geschichte des Nahen Ostens macht die heute unlösbar scheinenden Gegensätze verständlicher in all ihrer Widersprüchlichkeit von Berthold Röth

Rosenkreuzertum und Freimaurerei im Werk des Abraham von Worms

Vortrag über die gemeinsamen Wurzeln von Freimaurern und Rosenkreuzern im Werk des Abraham von Worms von Georg Dehn

Vedische Astrologie in 7 Tagen. Einführung in die Systemisch-Vedische Astrologie

In Indien gilt Astrologie als das Licht, durch das selbst diejenigen einen Blick in die Zukunft werfen können, die keine Seher sind. von Marcus Schmieke

Der Egoismus-Vorwurf. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

Jeder liebt sich selbst. Können wir nicht anders? von Wilfried Meyer

Lebendige Alchemie

Die kurze Erzählung einiger bemerkenswerter Überlegungen, Teil I ... »Der ‘heiße Stein’, auf dem ich mein Essen serviert bekam, erinnerte mich an die keltischen Dolmen... Was war das mit dem heißen Stein, von dem man essen kann, der Zahl Pi und dem hebräischen Pe? Eine Koinzidenz? Nein....« von W.H. Müller

weitere Themen: Der 1. Thelema-Konvent in Berlin, Der Magus